Dämmolympiade
Willkommen in der Welt der ungebremsten Erfolge.
Energieeinsparungen von 30 bis 90 % durch WDVS.
Sensationen, Attraktionen, Wunschträume und Werbesprech.
:: Dämmolympiade, Teil 2
Bayosan verspricht: "35% weniger Heizkosten!"
Das Beispiel liefert die Fa. Bayosan, die 35% weniger Heizkosten
verspricht.

Bild Schnappschuss von der Internetseite von BauMitBayosan.
Auf einer weiteren Seite wird das Leistungsversprechen wiederholt. Hier
kann der interessierte Bauherr seine Daten eingeben, um ein
unverbindliches Angebot zu erhalten oder um von einem Verarbeiter oder
Baustoffhändller seiner Region kontaktiert zu werden. Auch hier geht es um
"35% weniger Heizkosten".

Bild Schnappschuss von der Internetseite von BauMitBayosan.
Meine Empfehlung: nutzen Sie diese Initiative - lassen Sie sich die 35%
Einsparung an Heizkosten schriftlich und mit voller Haftung des
Verarbeiters im Rahmen einer gesamtschuldnerischen Haftung von Hersteller,
Händler und Verarbeiter garantieren. Wohlgemerkt, es geht um Heizkosten
und nicht um Transmissionswärmeverluste oder Heizenergie. Das Sternchen
hinter "Heizkosten!" wird als Fußnote erklärt: "Wärmedämm-Initiative von
BauMitBayosan, Baustoffhandel und Handwerk". Keinerlei einschränkende
Bedingung ist erläutert, sondern es werden "35% weniger Heizkosten!"
versprochen - ohne Wenn und Aber. Man darf auf die ersten Prozesse
hinsichtlich Prospekthaftung gespannt sein. Alles wird gut.
DIMaGB, 25.07.2005
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Caparol verspricht: 43% / 50-80% / 0,3-2,0 Jahre Amortisation


Bilder aus: Dämmen und Geld sparen, S. 2, Caparol, 03.2001 (daher heißt es
noch k-Wert)
"Sie denken über eine Renovierung nach? Dann planen Sie gleich richtig:
mit einem Wärmedämm-Verbundsystem. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll.
Das macht sich für Sie auch richtig bezahlt! Alles spricht für
Fassadendämmen und Geldsparen.
...
Neben einer Erneuerung von Heizung und Fenstern sowie dem Dämmen von
Dachboden und Kellerdecke ist eine Fassadendämmung die nachweislich
effizienteste Maßnahme zur Heizkostensenkung.
...
Mit einer effizienten Fassadendämmung sparen Sie mindestens so viel
Energie wie mit einem 4-Liter-Auto!"
Quelle: Dämmen und Geld sparen, Caparol, 03.2001, Best.-Nr. 720342
"Niedrigenergie-Altbau
Auch im Altbau sind hohe Energieeinsparungen möglich. Das „5-Liter-Haus“
ist sogar im Gebäudebestand möglich, was Einsparungen von 50–80%
entspricht.
...
Positive Energiebilanz
Da gut gedämmte Außenwände 40–80 mal mehr Energie einsparen als zu ihrer
Herstellung verbraucht wird, beträgt die energetische Amortisationszeit
nur 0,3 bis 2 Jahre.
Quelle: WDVS – Dämmen mit System, Caparol, 07.2003, Best.-Nr. 738118
DIMaGB, 03.08.2005
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Bayosan verspricht: "bis zu 50% weniger Heizkosten"
Waren es bislang stolze 35% an Heizkosteneinsparung, die die Fa.
BaumitBayosan GmbH & Co. KG aus Bad Hindelang versprach [ siehe hier ], sind es
mit Stand: 05-01/07 nunmehr immerhin schon 50%. Wohlgemerkt, es handelt sich um
die Einsparung an Heizkosten, nicht nur an Heizenergie.

Bildzitat: Ausschnitt aus der Broschüre Wärmedämm-Verbundsysteme, S. 25
Versprochen wird: "Die Investition in ein WDV-System zahlt sich aus. Damit
sparen Sie bis zu 50% Ihrer Heizkosten ein. Durch die so eingesparten
Energiekosten amortisiert sich die Investition in wenigen Jahren."
Den Wärmeverlust an allen Ecken und Enden in einem ungedämmten Haus, wo die
Wärme entweichen kann, haben die BaumitBayosan-Experten quantifizieren können.
Demnach sind es:
| Heizanlage |
10 - 25 % |
| Dachanschlüsse |
10 - 15 % |
| Außenwände |
25 - 40 % |
| untere Abschlüsse |
10 - 15 % |
| Fenster |
5 - 10 % |
Folgt man der Logik dieser Zahlenangaben, sind es gerade mal 90% Gesamtverluste,
wenn der Anteil der Außenwände nur 25% betragen sollte.
DIMaGB, 27.02.2007
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Caparol verspricht: Z.B:: "Heizenergie-Verbrauch um bis zu 50% senken"
Da glaubt man nun, mit 35%-Versprechen das non-plus-ultra gefunden zu
haben.
Denkste!
Caparol zieht mit 50% an Bayosan vorbei.
"Mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) können Sie Ihren
Heizenergie-Verbrauch um bis zu 50% senken - rechnen Sie nach! Oder
finden Sie problemlos einen zertifizierten Energieberater in Ihrer Nähe!"
"Gehen Sie mit dem Einsatz eines Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) den
nachweislich effizientesten Weg, Energieverluste zu vermeiden!"
Kommentar: effizient - effizienter - am effizientesten. Es gibt aber noch:
"am allereffizientesten" - man darf also gespannt sein, was noch kommt.
Bauherrentipp: lassen Sie 2 Wände mit Caparol dämmen und 2 mit Bayosan,
das macht dann 2x 35 + 2x 50 = 170% Einsparung an Heizenergie - Sie
verdienen sich dumm und dämlich mit dem Verkauf der so gewonnenen
Heizenergie und keiner der beiden Hersteller muss beleidigt sein. Alles
wird gut.

Bild: Schnappschuss von der wunderschönen Seite Dämmoffensive.de
(1999-2004, noch online)
DIMaGB, 01.08.2005
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Caparol verspricht: bis zu 50% Heizkosten sparen!
Versprach der Sparefant aus Ober-Ramstadt in 2005 noch, 50% an Heizenergie
einzusparen [ :: Rückblick ], so wird uns in 2006
gezeigt, dass Steigerungen durchaus drin sind. Neuerdings spart man bis zu 50%
der Heizkosten. Offensichtlich ist es den Experten bei den DAW gelungen, mittels
U-Wert die Preisbildung auf dem Weltmarkt zu beeinflussen.

Faksimile: Bildausschnitt von der Internetseite "Daemmoffensive" der DAW.
Hier die einseitigen Werbeversprechen im Einzelnen:
"Ein fachgerecht angebrachtes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) verhindert
unnötigen Wärmeverlust und bedeutet gegenüber der einfachen Fassadenrenovierung
einen Mehraufwand, der sich schon nach 5 – 6 Jahren amortisiert."
"Eine hochwertige Fassadendämmung schützt nicht nur die Bausubstanz, sondern
rechnet sich langfristig durch eine Wertsteigerung Ihrer Immobilie."
U.a. wird versprochen, dass "das hochwertige Wärmedämm-Verbundsystem
Capatect-WDVS "Besonderen Schutz gegen Pilz- und Algenbefall" biete.
DIMaGB, 28.11.2006
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Dämmung - wärmstens empfohlen!
Mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) an der Fassade reduzieren Sie
Energiebedarf und Heizkosten auf 50%.
Mit dem markigen Versprechen, mit einem WDVS 50% an Heizkosten zu sparen, wartet
die Redaktion der MAPPE - die Malerzeitung auf. Einschränkende oder
ausschließende Bedingungen spart man sich anzugeben.
Interessant - insbesondere für Architekten - dürfte der Hinweis sein, dass es
auch gegen den so genannten "Schießscharten-Effekt" ("wenn also die
Fensteröffnungen durch die Dämmung nach hinten rücken") "ästhetisch ansprechende
und funktionale Abhilfen" gäbe.
Leider werden diese "ästhetisch ansprechende und funktionale Abhilfen" nicht
genannt; dabei wäre es hoch interessant zu erfahren, wie nach hinten rückende
Fenster wieder nach vorn rücken (ohne gerückt zu werden vermutlich, sozusagen
eine Quadratur des Kreises).
Eine weitere frohe Botschaft lautet, dass die Platten dank immer besserer werte
der Wärmeleitfähigkeit immer dünner würden. An Vorteilen werden
Kosteneinsparungen genannt, die aus kürzeren Dübeln, schmaleren Sockelleisten,
schmaleren Fensterbänken, geringeren Lager- und Transportkosten resultieren.
Vermutlich sieht das der Fachverband WDV dies etwas anders, denn er ließ im Rahmen eines
Fachvortrages Dämmstärken von 40 cm propagieren.
Bedenklich für Bauherren ist der Hinweis, "beim Einsatz von Naturdämmstoffen
sind immer auch mögliche Zusatzstoffe, die zur Erzielung bestimmter
Eigenschaften eingesetzt werden, zu beachten". Leider werden diese "immer auch
mögliche Zusatzstoffe" nicht genannt.
Bemerkenswert: Öko entbindet nicht vor Vorsicht bei der Verwendung im Innenraum.
Nett wäre der Hinweis auf "immer auch mögliche Zusatzstoffe" bei den
Marktführern Styropor und Mineralwolle gewesen. Styropor ist zwar häufiger an
der Fassade vorzufinden

Faksimile: Ausschnitt von Seite 4
Quelle: Baumeister messpresso
Die Messezeitung zur BAU 2007
Vol. 4, 18.01.2007, S. 4-5
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Caparol verspricht auch 2009: Bis zu 50% Heizkosten sparen

"Bis zu 50% Heizkosten sparen!
Heizenergie sparen – das ist so wichtig wie noch nie. Die
Energiepreise haben sich in den letzten 10 Jahren nahezu verdoppelt
und werden auch in Zukunft weiter ansteigen. Rund
76% der Energie, die ein Privathaushalt verbraucht, wird für
die Heizenergie aufgewendet. Sparen Sie bares Geld, investieren
Sie in die Zukunft und verbessern Sie Ihr Raumklima.
Mit einem Wärmedämm-Verbundsystem läßt sich bis zu 50 %
Heizenergie einsparen – Jahr für Jahr. Dies verringert nicht
nur die Betriebskosten, auch die Umwelt hat etwas davon. Es
entstehen weniger umweltbelastende Stoffe, die Energie-
Ressourcen der Erde werden ge schont.
Wärmedämmung – Punkt für Punkt ein Plus
• Bis zu 50% weniger Heizenergie
• Erstklassiger Witterungsschutz
• Raumklima zum Wohlfühlen
• Beträchtliche Wertsteigerung des Gebäudes
• Tolle Optik durch attraktive Putze und Farben
oder Flachverblender
• Umweltschonend durch deutlich weniger Schadstoffe
• Top-Qualität von Caparol
Setzen Sie bei Wärmedämmung auf geprüfte Markenqualität
und setzen Sie auf die Kompetenz und Leistungsfähigkeit der
Innungsbetriebe des Maler- und Lackiererhandwerks."
Faksimile und Textzitat
gefunden in:
Prospekt zur Nord Bau
Sonderthema
Farbe, Gestaltung, Bautenschutz
Energie sparen – gesund wohnen
im Rahmen der 54. NordBau 2009, Fachmesse der Bauwirtschaft
Neumünster Messegelände Holstenhallen,
10. – 15. September 2009
herausgegeben von:
Hallenbetriebe Neumünster GmbH
DIMaGB.de
20.10.2009
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Industrieverband WerkMörtel verspricht 50% und mehr
"Wer zusätzlich die Wärmedämmung verbessern will, kann durch eine
Sanierung mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) die Heizkosten um
50
Prozent oder mehr senken. Bei einem WDVS mit mineralischem Putz
bleiben
die Wände atmungsaktiv. Gerade bei Altbauten ist es wichtig, dass die
Wände nicht versiegelt werden, damit es später keine Feuchtschäden gibt.
Der Industrieverband WerkMörtel hat zum Thema Fassadensanierung eine
Broschüre veröffentlicht, die aktuelle Informationen bietet."
aus:
So wohnt man gern
DJD - 08.02.2008, 05:06 Uhr
bei ddp direkt
maxit verspricht "bis zu 60% Heizkostenersparnis"

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Sto AG verspricht: "Bis zu 60% der Energiemenge lassen sich einsparen."
Aus: Bauherren-Ratgeber Fassade (Diese Broschüre verschafft Ihnen
Einblicke in das Top-Thema rund um Ihr Haus: Fassadendämmung und -gestaltung.),
Sto AG, Art.-Nr. 9661-047 Rev.-Nr. 03/05.04

Bild von S. 28
"In Deutschland entfallen über 30% des Verbrauches fossiler Brennstoffe
auf das Beheizen von Wohnraum. Hier liegt das größte Einsparpotenzial.
Bis zu 60% der Energiemenge lassen sich durch fachgerechte
Fassadendämmung von Häusern einsparen. " S. 29
Aus: Fassadendämmsystem, StoTherm Classic, Sto AG, Art.-Nr. 9661-033
Rev.-Nr. 02/03.02
"Argumente für StoTherm Classic
Systemsicherheit
• Über 30 Jahre Praxiserfahrung
• Reklamationsquote gegen null
• Zementfreier Systemaufbau
•Hohe Dehnfähigkeit
•Maximale Riss- und Stoßsicherheit
• Bester Schutz gegen Algen- und Pilzbefall
•Keine Ausblühungen"
Aus: Internetseite der Sto AG
Hier: eine Info zum Thema Verwertung (Recycling)
"Vermeiden - Verwerten - Beseitigen
Wichtig ist, dass Abfälle getrennt erfasst und gesammelt werden. Es
sollten keine Mischfraktionen gebildet werden.
Als Grundsatz gilt: Verwerten lässt sich nur, was zuvor sortenrein
getrennt wurde."
DIMaGB, 03.08.2005
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FV WDV verspricht 60% Energieersparnis mit WDV System
Zwar geht es um den Energiebedarf "eines Modellhauses", aber wie soll der
Betrachter erahnen, wie nah dieses "Modellhaus" an irgendeinem Modell und wie
weit weg von der Praxis ist? Dazu kommt, dass es bei ein und demselben
"Modellhaus" mal um 60% und mal um 66% handelt. Und was nutzt dem
Energiesparwilligen, wenn es hier um eine reine Kann-Formulierung geht? Kann
eingespart werden - kann vielleicht aber auch nicht.



Fakismile: 3 Ausschnitte von Screenshots
von der Internetseite des FV WDV (heizkosten-einsparen.de)
vom 22.01.2007
FV WDV steckt etwas zurück:
FV WDV verspricht nur noch 50% Energieersparnis mit Fassadendämmung
Energiekosten vierteln
„Durch eine moderne Fassadendämmung lassen sich rund 50 Prozent der Heizkosten
einsparen, mit weiteren energetischen Maßnahmen sogar bis zu 75 Prozent“, sagt
Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbands Wärmedämmverbundsysteme.
aus: Wärmedämmung
Die gut verpackte Immobilie
Sonntag 15.02.2009, 09:43 ·
von FOCUS-MONEY-Autor Fabian Schwane
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Klinker-Zentrale verspricht bis zu 60%
Mit dem Dämmklinkersystem der Klinker-Zentrale ist schnell und unkompliziert
eine zusätzliche Wand vor der bestehenden Wand angebracht, die bis zu
60
Prozent Heizkosten einsparen helfen kann. Die effizienten Isolier-
und
Dämmeigenschaften des Systems schaffen ein angenehmes und gesundes
Raumklima, da das Haus nicht nur gegen Kälte und Hitze geschützt, sondern
auch ein optimaler Luftfeuchtigkeitsaustausch gewährleistet ist.
aus:
"Nachträglich effizient dämmen –
Dämmklinkersystem schützt zuverlässig vor Kälte und Feuchtigkeit"
(ddp direkt) - (depr)
13.03.2008
(Mitteilung im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist
allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.)
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VHD verspricht 67% Energiebedarfsreduzierung
Draußen frostig, drinnen warm:
Wer richtig dämmt, kann kräftig sparen!
Wuppertal (vhd). Über Winter entfallen rund drei Viertel des privaten
Energieverbrauchs auf das Beheizen von Wohnräumen. Mit einer Dach- und
Fassadendämmung aus Holzfasern ließe sich der Energiebedarf vieler Häuser
mindestens um zwei Drittel reduzieren. Auch die Heizkosten hätte man dann
wieder im Griff.
"Wer schön warm und behaglich wohnen will, braucht sich vor steigenden
Energiepreisen nicht zwangsläufig zu fürchten. Mit Holzfaserdämmstoffen lässt
sich praktisch jedes Haus dämmen, so dass auf Dauer erheblich weniger Erdgas,
Heizöl oder Kohle verbrannt werden muss - und dennoch niemand friert", sagt
Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD)
in Wuppertal.
Verband Holzfaser Dämmstoffe e.V.
Presseinformation Nr. 1/2008
mindestens um zwei Drittel = - 67%
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Außendämmung: 2001 waren es noch 70% Einsparung

Bild: Ausschnitt vom Bildschirmschnappschuss, Textarchiv Berliner
Zeitung, als Beleg
Interessant ist zumindest folgende Information aus dem vorgefertigten
Werbetext des FV WDV: "Bewährt haben sich beim Nachrüsten so genannte
Wärmedämmverbundsysteme (WDV). Dabei kommen Dämmung und Vormauerwerk in
vorgefertigten Teilen an die Wand. Als Materialien kommen vor allem
Styropor (88 Prozent) und Mineralwolle (11,5 Prozent) zum Einsatz."
Dass der Anteil an verarbeitetem PS höher ist als der von Mineralwolle,
ist angesichts der beträchtlichen Kostenunterschiede nahe liegend. Hier
werden die Anteile recht gut quantifiziert und wegen der unklaren 0,5%
muss man ja nicht herum pingeln.
Interessant an dem Text ist, dass man in 2001 noch mit 70% herumprotzt, um
dann so nach und nach bescheidener zu werden. Mit dieser Form der
Bescheidenheit einher geht übrigens der Wandel bei der KfW von der
Förderung von Einzelmaßnahmen (Heizung oder Wanddämmung oder Fenster) zur
Förderung von ausschließlich nur noch Kombimaßnahmen (z.B. Heizung und
Wanddämmung und Fenster)
Zu den Relationen: der Anteil der Außenwände an der Wärme abgebenden
Hüllfläche beträgt brutto 35...55%, abzuziehen sind hiervon 20...35%
Fensterfläche. Das sind dann netto 28...35 % Anteil an den Hüllflächen.
Vorschlag: nun muss man nur noch 30% bei den restlichen 65...80% der
Hüllfläche einsparen - und schon hat man das Absolut-Passiv-Haus mit 100%
Heizenergieeinsparung! Alles wird gut.
DIMaGB, 11.10.2005
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Der IVH verspricht:
Eine dauerhaft perfekte Dämmung senkt den Energieverbrauch um bis zu 70
%.

"EPS
ist gut angelegtes Geld. Durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
wird eine energetische Neubauplanung oder Sanierung bezahlbar und langfristig
höchst profitabel. Eine dauerhaft perfekte Dämmung senkt den Energieverbrauch
um bis zu 70 %. Dann kann die neue Heizung gleich etwas kleiner ausfallen.
Mehr Infos unter www.styropro.de"
Quelle:
STYROPRO Paropaganda-Flyer
Industrieverband Hartschaum e. V.
21.10.2010
Man beachte: 1. bis zu 70% und 2. Energieverbrauch, also nicht Bedarf!
Man beachte weiterhin: das schafft wohl nur eine "dauerhaft perfekte" Dämmung.
Frage: Gibt es sie, die "dauerhaft perfekte" Dämmung?
DIMaGB, 26.06.2011
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Außenwände: bis zu 75%, Kosten rund 20%
Heizkosten sparen: Gedämmt von Kopf bis Fuß
In einem gut isolierten Haus kann einen die Energiekrise kalt lassen. Schon
durch einfache Maßnahmen können Heizkosten gespart werden und der CO2-Ausstoß
verringert werden, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Warme Luft steigt nach oben und entweicht bei schlechter Dämmung über das Dach.
Wird der Dachstuhl lediglich als Abstell- oder Trockenraum genutzt, reicht es
aus, den Fußboden beispielsweise mit einer Trockenschüttung aus kleinen
dämmenden Kugeln und einer zweilagigen Gipsplatte zu dämmen. Für die so genannte
Sparrendämmung sollten sich Hausbesitzer entscheiden, die ihren Dachboden als
Wohnraum nutzen oder nutzen möchten, berichtet Immowelt.de. Einfache
nachträgliche Dämmarbeiten können allerdings nur zwischen den Sparren
vorgenommen werden. Hierfür wird häufig elastischer Klemmfilz verwendet, der aus
Glas- oder Steinwolle besteht. Er kann weder Feuer fangen noch verrotten.
Die am häufigsten verwendeten Dämmstoffe bei der Hausdämmung sind Mineralwolle
und Hartschaumstoffe, aber auch die Nachfrage nach ökologischen Dämmstoffen aus
Zellulose oder Hanf steigt, beobachtet das Immobilienportal Immowelt.de. Welche
Dämmmaterialien wofür geeignet sind, darüber entscheiden neben der
Wärmespeicherfähigkeit auch Faktoren wie Feuchtigkeits- und Brandverhalten,
Alterungsbeständigkeit oder Schalldämmung.
Am wirkungsvollsten lassen sich die Energiekosten durch gut gedämmte Außenwände
senken. Hierfür kommt beispielsweise eine Thermohaut aus großformatigen
Dämmplatten aus Polystyrol, Polyurethan, Glas- oder Steinwolle in Frage. Die
Außenwände nachträglich zu dämmen verringert die anteiligen Wärmeverluste des
Bauteils um bis zu 75 Prozent. Die Heizkosten können dadurch um rund 20 Prozent
sinken, berichtet Immowelt.de. Um die Kosten im Rahmen zu halten, sollten
die Dämmarbeiten vorgenommen werden, wenn ohnehin Fassadenarbeiten anstehen.
Auch der Keller sollte nicht außer Acht gelassen werden. Die nachträgliche
Isolierung der Decke kann bis zu zehn Prozent der Heizkosten sparen. Ein
zusätzliches Plus: Fußkalte Erdgeschosse gehören der Vergangenheit an. Für
nachträgliches Dämmen gibt es Geld vom Staat. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau
stellt mit ihrem Programm „Wohnraum Modernisieren“ Fördergelder für die
Wärmedämmung zur Verfügung. Für komplette energetische Sanierungen gibt es das
CO2-Gebäudesanierungsprogramm.
Immowelt.de
22.01.2009
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Dank ministerieller Weisheiten 75% weniger Heizenergieverluste
Manchmal sind schlimmer als die Hersteller und ihre Lobby, diejenigen, die
den Verbraucher eigentlich vor den Versprechungen der Hersteller schützen
sollten. Ein klassisches Beispiel liefert dafür der Bund der
Energieverbraucher, bei dem der interessierte Verbraucher unter der Rubrik
Zuhause > Renovieren > Wanddämmung
auf der Seite über Wärmedämmug (http://www.energienetz.de/pre_cat_42-id_157-subid_348.html)
grandiose Einsparversprechen bekommt.
"Alte Häuser haben meist gemauerte Ziegelwände mit einer Wanddicke
zwischen 24 cm und 36 cm. Der k-Wert liegt bei ca. 1,5 W/qmK. ... Für ein
Einfamilienhaus können sich durch die Dämmung Einsparungen von 1.000 Liter
Heizöl bzw. m3 Erdgas ergeben. Damit vermindert sich der Energiebedarf
um ein Drittel.
...
Durch die Außendämmung wird die gesamte Masse der Wand dem warmen
Innenraum zugeordnet. Dämmung kann die Heizenergieverluste aller
Außenwände um 75% und mehr reduzieren. Sonnenstrahlen reduzieren die
Wärmeverluste der Südwand nur um vier bis fünf Prozent. Die
Sonnenstrahlung auf die Südseite läßt sich weitaus effektiver durch
Südfenster nutzen.
...
Rechnet man mit starken Energiepreissteigerungen und einer Lebensdauer von
50 Jahren, dann wäre eine maximale Dämmstoffstärke zu empfehlen, die ein
Passivhaus entstehen lässt. Dafür braucht man Dämmstoffstärken von 30 cm,
die den k-Wert der Wand auf 0,1 absenken. Heute sind für eine
Modernisierung Dämmstoffstärken von mind. 12 cm zu empfehlen."
Grundlage dieser vom Bund der Energieverbraucher verbreiteten Weisheiten
ist die ministerielle Schmonzette "Wärmedämmung von Außenwänden mit dem
Wärmedämmverbundsystem (Thermohaut). Wissenswertes über die
Außenwanddämmung bei Alt- und Neubauten". Herausgeber ist das Hessisches
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten, Referat
Öffentlichkeitsarbeit und entstanden ist sie unter "wiss. Betreuung" des
IWU, Institut Wohnen und Umwelt. Es geht hierbei um die Ausgabe 11/98,
deren Überarbeitung aus 04/2002 aktuell online ist.
Wie kommt der BdE dazu, solche geistigen Ergüsse ungeprüft weiterzugeben?
Dieser Verein behauptet von sich, er sei "die einzige
Verbraucherorganisation im Energiebereich" und "die einzige
Interessenvertretung der Privatkunden und kleineren Gewerbebetriebe". Per
Satzung hat er sich u.a. zur Aufgabe gemacht: "Bildung und Information der
Allgemeinheit, besonders der Verbraucher über alle mit Energieversorgung-
und Verbrauch zusammenhängenden Fragen (z. B. durch Herausgabe und
redaktionelle Betreuung einer Mitgliederzeitschrift, Herstellung und
Verbreitung von anderem Informationsmaterial)".
Hierzu nun einige Überlegungen:
Was ist mit den vielen Gebäuden mit 49 cm und dickeren Wänden?
Wusste man 2002 in Wiesbaden bereits, dass statt k der U-Wert eingeführt
war?
Unter welchen Voraussetzungen kann Dämmung die Heizenergieverluste aller
Außenwände um 75% und mehr reduzieren?
Was haben Wärmedurchgang durch eine Fensterscheibe und
Strahlungsabsorption der Außenwand gemeinsam?
Worin besteht der Unterschied zwischen Wärmeleitung und Wärmestrahlung?
Wo sind die WDVS mit einer Lebensdauer von 50 Jahren zu bestaunen?
Warum gibt es heutzutage bereits so viele teure Sanierungssysteme für WDVS,
wo doch die ersten noch keine 40 Jahre alt sein können?
Bei welchen Wänden reduziert ein 30-cm-WDVS den U-Wert auf 0,1?
Warum sind für eine Modernisierung Dämmstoffstärken von mind. 12 cm zu
empfehlen?
Wessen Interessen werden hier vertreten?
Wem dient die Verbreitung von solchen Informationen?
Wer es weiß, bitte melden.
DIMaGB, 07.08.2005
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quick-mix verspricht: "Reduzierung
der Heizenergiekosten bis zu 80%"
Das Beispiel lieferte die Fa. quick-mix aus Osnabrück vor der BAU
2005:
Bild: Faksimiles dem HBO Journal aus 2005, Seite 142
Zitat: " Abhängig von Wandstärke und Dämmstoffdicke ist mit
LOBATHERM eine Reduzierung der Heizenergiekosten
für Alt- und Neubau bis zu 80% möglich und damit eine
kluge, langfristig kostensparende Investition."
Überlegungen zur Sache: 10% sind auch "bis zu 80%".
Interessant: zwei Jahre später waren es nur noch 70%.
:: hier
DIMaGB, 02.02.2007
nach oben
Gabriel: 50% sind üblich, bis zu 90% realistisch
Anlässlich des 50. Jahrestages des Systems WDVS erschien im Heft 4 des Deutsches
IngenieurBlatt ein so genanntes DIB Special WDVS. Auf Seite 3 steht das Geleit
von Sigmar Gabriel, seines Zeichens Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und
Reaktorsicherheit: "Wärmedämm-Verbundsysteme: Gut fürs Klima und fürs
Portemonnaie". Hier sind gar wunderliche Botschaften zu vernehmen.
Botschaft #1
"Doch der Nutzen dieses Bausystems ist auch für Nicht-Experten schnell
ersichtlich: Wer sein Haus mit WDVS saniert, kann viel Geld sparen. Eine
Reduzierung der Wärmeverluste um 50 Prozent ist üblich, eine Absenkung um bis zu
90 Prozent im Einzelfall durchaus realistisch."
Botschaft #2
"Fast 90 Prozent des Energieverbrauchs eines privaten Haushalts in Deutschland
werden für Heizung und Warmwasser verwendet – abgesehen von Benzin oder Diesel
für Fahrzeuge. Den deutlich überwiegenden Anteil macht dabei mit rund drei
Vierteln des Energieverbrauchs die Raumwärme aus, von der bisher ein Großteil
durch Wände, Fenster, Dach, Türen oder den Fußboden verschwindet."
Botschaft #3
"Im Jahr 2006 wurden 265.000 Wohnungen und Eigenheime saniert. Für gedämmte
Wände und Dächer, dichte Fenster und neue Heizungsanlagen konnten gemeinsam mit
der KfW-Förderbank 1,5 Milliarden Euro für die Verbilligung von Krediten und für
Tilgungszuschüsse zur Verfügung gestellt werden. Damit konnten Kredite von 9,4
Milliarden Euro zugesagt und insgesamt Investitionen in Höhe von 11 Milliarden
Euro ausgelöst werden."
Botschaft #4
"So konnten rund 900.000 Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß vermieden werden. ... Und von
der Förderung durch das Gebäudesanierungsprogramm profitiert auch das Handwerk:
Jede investierte Milliarde Euro sichert und schafft 25.000 Arbeitsplätze."

Faksimile: Seite 3 des DIB Special WDVS
Nun kann man ja darüber philosophieren, ob ein Grußwort vom ministerialen
Kollegen für Bauen gehaltvoller gewesen wäre. Man kann auch darüber
philosophieren, ob ein Minister weiß, was ihm sein Redenschreiber
zusammenschreibt. Man kann es aber auch lassen.
Immerhin steht rechts an der Seite deutlich das Wort "MEINUNG" zu lesen. Warum
soll sich ein Bundesminister nicht auch eine eigene Meinung leisten? Wenn Herr
Gabriel etwas meint, ist das allemal unverfänglicher, als wenn Falschaussagen
als Fakten dargestellt würden.
Bei einem Quadratmeterpreis von 65 Euro aufwärts sind WDVS natürlich gut fürs
Portemonnaie. Zweckmäßigerweise kann man an dieser Stelle die Frage ausklammern,
wessen Portemonnaie gemeint ist. Das von Herstellern und Verarbeitern bestimmt -
und für die Wohnungsgesellschaft ist die 11%-Umlage nach Modernisierung ein
Goldesel, der Mieter zahlt es ja; da kann der "Klimaschutz" an der Fassade nicht
teuer genug sein.
Dass eine Reduzierung der Wärmeverluste um 50 Prozent üblich und eine Absenkung
um bis zu 90 Prozent im Einzelfall durchaus realistisch sei, darf man guten
Gewissens als Wunschdenken abtun. Immerhin ist es interessant zu beobachten,
dass wir uns dem perpetuum mobile an der Hauswand wieder einen guten Schritt
genähert haben. Man darf gespannt sein, wann die 100%-Einspar-Marke gerissen
wird.
Die Angaben zum Energieverbrauch von Heizung und Warmwasser sollten überprüft
werden. Nach Herrn Gabriels Rechnung entfallen auf die Heizung 67,5 %. Ältere
und zuverlässigere Quellen sprechen von 75-80%.
siehe hierzu:
::
Energieverbrauch
Im Jahr 2006 sollen 265.000 Wohnungen und Eigenheime saniert worden sein, was
eine Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes um 900.000 Tonnen bewirkt haben
soll. Und die investierten 11 Mrd. Euro müssten 275.000 Arbeitsplätze geschaffen
haben.
Der Primärenergieverbrauch nahm in Deutschland auch in 2006 zu: 14.464 PJ waren
es gegenüber 14.286 in 2005.
(in Mill. t SKE: 493,6 zu 487,5; 1 PJ (Petajoule) = 1015 Joule und 1 Mill. t SKE
entsprechen 29,308 PJ). Der Endenergieverbrauch der Haushalte geht seit 10
Jahren nicht zurück.
"Haushalte und Verkehr führen Energieverbrauch an" meldete am
23.10.2006 der
Pressedienst AGEB Nr. 06/06
und "Derzeit entfällt knapp ein Viertel des Primärenergieverbrauchs auf
Umwandlungsverluste.".
Der baugewerbliche Umsatz hat in 2006 gegenüber 2005 in den alten Bundesländern
um 7,8% zugenommen (Jan-Nov), in den neuen Bundesländern um 4,7%. Die
Beschäftigtenanzahl hat in 2006 gegenüber 2005 in den alten Bundesländern um
0,7% abgenommen (Jan-Nov), in den neuen Bundesländern um 2,4%. (Quelle: Daten
zur Baukonjunktur, Bauhauptgewerbe, aus "Bauindustrie aktuell", Heft 10/2006,
Seite 12.). Beim Bauhauptgewerbe wurden also keine Zuwächse an Arbeitsplätzen
verzeichnet, ein Abbau war festzustellen.
Da ca. 70% des WDVS-Marktes von Malerbetrieben abgedeckt werden, könnten diese
zusätzlichen 275.000 Arbeitsplätze vielleicht dort entstanden sein. Die 41.769
(2005: 41.299) Malerbetriebe in Deutschland hatten in 2006 mit 199.000
Beschäftigten 3.000 Beschäftigte mehr als in 2005. (Quelle: Hauptverband Farbe,
Gestaltung, Bautenschutz, Bundesinnungsverband des deutschen Maler- und
Lackiererhandwerks, Stand April 2007).
Fazit: im Bauhauptgewerbe ging die Zahl der Beschäftigten von 2005 zu 2006
zurück (ca. -8.300 Beschäftigte), bei den Malerbetrieben nahm sie um 3.000 zu.
Das ergibt per saldo über 5.000 Arbeitsplätze weniger und dieser Betrag liegt
deutlich unter den angegebenen 275.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen.
Wie Herr Gabriel die eingesparten 900.000 Tonnen CO2 ausgerechnet hat, wäre
interessant zu wissen. Am gestiegenen Primärenergieverbrauch wird es wohl
nicht gelegen haben. Immerhin geht es um durchschnittlich 3,4 to CO2 je
Eigenheim bzw. Wohnung.

verarbeitete WDVS in Mio. m2 (Grafik: FV WDV)

Entwicklung der Dämmstoffstärken bei WDVS (Grafik: FV WDV)

Grafik: DIMaGB, Daten: AGEB

Grafik: DIMaGB, Daten: AGEB
DIMaGB
Berlin, 30.04.2007
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Querverweise:
:: Dämmolympiade, Teil
2
:: Einsparpotenziale bei WDVS
:: weiterführende Informationen: WDVS
:: weiterführende Informationen: Energie
:: Zur
Wertsteigerung der Immobilie: Beispiele bei richtigsanieren.de